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Ohne Radikale Diät Abnehmen

Einfach in den Supermarkt gehen, nach Lust und Laune nach Leckereien greifen – es könnte so schön sein. Und doch lauern in den Regalen der riesigen Discounter wahre Dickmacher. Gerade an den Weihnachtstagen verfallen viele den süßen Kalorienbomben und versuchen die überschüssigen Pfunde im Neujahr vergeblich wieder loszuwerden.Häufig ist das aber gar nicht so einfach, wie uns die meisten Magazine und Ratgeber vorgaukeln.Suchmaschinen, die man zu Rate zieht, sind überfüllt von zahlreichen Tipps, deren Anwendung jedoch meist keine dauerhaft positiven Veränderungen zeigen.Für strenge Diäten, fehlt uns oft der nötige Wille und das ausreichende Durchhaltevermögen. Diätprodukte, die meist mehr Zucker enthalten als die „Normalversionen“ und sogenannte „Wunder-Diätpillen“ sind Geldmacher der Industrie- und Handelsketten.Solche Artikel sind schon lange in Verruf geraten, unter Ärzten wird sogar diskutiert, ob der regelmäßige Konsum Fett – und zuckerreduzierter Lebensmittel sich nicht schädlich auf unsere Gesundheit auswirkt. Mit ein paar einfachen Tricks sollten die Kilos doch schnell wieder purzeln. Zucker meiden, Enzyme essen, vor dem Essen kaltes Wasser trinken – jedoch entpuppen sich solche Geheimtipps oft als Schwindel.Aber wie klappt es wirklich? Gibt es Wundermittel? Was sind die besten Diätrezepte? All diese Fragen werden ihnen in den folgenden Kapiteln ausführlich beantwortet. Dieser Ratgeber bringt den vollen Erfolg und bringt sie Schritt für Schritt zu ihrem ersehnten Traumkörper.

Die richtige Einstellung

Es ist leichter gesagt als getan. Die meisten erproben sich an den neuesten Diäten doch trotz Anstrengungen, wollen die Funde nicht fallen.Um den ersehnten Traumkörper allerdings doch zu erreichen, muss vor allem eins gegeben sein: Eine positive Einstellung. Aus persönlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass langfristige Diäten nur mit einem starken Willen möglich sind.Die Werbung, die reiche Auswahl in Supermärkten, der Geruch nach fettigem Essen beim Begehen der Straßen um die Mittagszeit, all das erleichtert uns den Verzicht auf deftiges natürlich nicht gerade.

An dieser Stelle wollte ich einen persönlichen Tipp geäußert haben, der mir das Abnehmen deutlich erleichtert hat. Um den Vorsatz der Kohlenhydratreduzierung einzuhalten, empfehle ich eine abendliche Stunde Hypnose. Diese muss nicht unbedingt mit Abnehmen zusammenhängen, denn meist verbirgt sich hinter den auf den ersten Blick kostenlosen Hörproben, heimlich versteckte Kostenfallen. Einfache Hypnose-Hörspiele findet man zum Beispiel auf YouTube und Google. Mithilfe dieser Geisterweiterung ist es nun möglich, den Stress und die Gedanken des Alltags abzuschalten und auszublenden. Studien haben ergeben, dass Stresssituation häufig ein Auslöser von Übergewicht und spontaner Fressattacken sind. Wird dieser störende Pol nun ausgeschaltet, ist es uns erstmals möglich, unser Leben neu umzukrempeln und somit auch unsere Essgewohnheiten dauerhaft umzustellen.

Eine Empfehlung des Stressabbaus meinerseits sind wöchentliche Saunagänge.Das Schwitzen fördert nicht nur die Fettverbrennung, sondern sorgt auch für eine gründliche Reinigung der Giftstoffeinlagerungen in unserem Körper.Kaltes Abduschen nach dem Saunabesuch fördert die Durchblutung und sorgt ebenfalls für ein schnelleres Fat Burning.Um das von ihnen gewünschte Ziel zu erreichen, sollte ihnen bewusst sein, dass sie einen langen Weg vor sich haben. Abnehmen von heute auf morgen ist leider nicht möglich, auch wenn das von dem Großteil der Marktketten gerne versprochen wird.Sollten sich nicht direkt in den ersten Tagen Veränderungen zeigen, geben sie nicht direkt auf und verlieren den Willen. Wenn sie durchhalten, werden sich kleinere Fettpölsterchen bald als Geschichte herausstellen. Lassen sie sich nicht von der Werbung beeinflussen und gehen sie verführenden Kalorienbomben aus dem Weg. Wenn sie die Schritte dieses Ebooks beachten, steht einer vorzeigbaren Figur bald nichts mehr im Wege. Durch genaue Befolgung dieser Schritte, kann der Vorgang beschleunigt werden.

Zur richtigen Einstellung gehört auch der positive Glaube an sich selbst. Der Glaube, dass Sie es wirklich schaffen wollen!Ohne das nötige Selbstvertrauen sind wir nicht in der Lage, die Leistungen zu erbringen, die wir von uns erwarten. Bevor wir etwas tun, sollten wir uns dem 100 % sicher sein.Das Umstellen der Ernährung ist wohl von höchster Priorität und vor allem beginnt es im Kopf.Sind wir auf unser Vorhaben nun also schon negativ gestimmt, ist es fast schon vonSelbstverständlichkeit, dass das gewünschte Bild eines vorzeigbaren Körpers nicht eintreten kann.Um uns ein positives Gefühl zu vermitteln, reicht es schon an wenig positiver Resonanz. Setzen sie sich kleine Ziele und führen sie Protokoll über ihr Gewicht! Belohnen sie sich bei erfolgreicher Gewichtsreduzierung mit einer Kleinigkeit und geben sie sich nicht auf, sollten sie Rückschritte machen.

Zusammengefasst kann die Einstellung also wie folgt beeinflusst werden:

  • Hypnose und Selbstfindungsphasen

  • Saunagänge und Relaxing

  • Durchhaltevermögen und Selbstglaube

  • Zielsetzung und Belohnung

  • Nichtaufgabe bei Rückschritten

Der Start

Das wohl schwerste am Abnehmen ist der Start. Wie fange ich an? Welche Diät ist wirkungsvoll? Stimmt die Einstellung zur Gewichtsabnahme, fehlt es nur noch an dem richtigen Ansatz. Viele begehen den Fehler der radikalen Nulldiät und nehmen schlagartig keinerlei mehr Nahrung zu sich. Dies ist jedoch ein komplett falscher Weg. (In Kapitel 5 wird diese Diätmythe näher ins Auge gefasst.) Ein häufiger Fehler, den jedoch viele begehen, ist das ständige Zählen der Kalorien. Fixieren wir uns nur noch auf Essen und lassen unsere Gedanken um nichts anderes kreisen, so fördern wir damit lediglich das Hungergefühl. Sie sollten versuchen den Gedanken an Essen völlig zu verbannen. Essen sie nur dann, wenn sie wirklich Hunger haben.Der Beginn einer erfolgreichen Diät startet mit einem selbst erstellten Ernährungsplan. Hier finden sie ein perfekt ausgearbeitetes Beispiel.Achten sie dabei auf einen kohlenhydratarmen Ernährungsplan und stillen sie zwischenzeitliches Verlangen nach Süßigkeiten mit Obst oder einem fettarmen Joghurt.Eine Diät mag geplant sein, allerdings reicht schon der Verzicht von Schokolade und Gummibärchen, um die Zahlen auf der Waage dauerhaft runterzuschrauben.Allerdings ist die reine Umstellung der Essensgewohnheiten nicht ausreichend, um die Kilos von alleine zu verlieren.Zu einem durchdachten Ernährungsplan sollten sie also noch ein ausgearbeitetes Fitnessprogramm aufstellen

Checkliste – Der Start:

  • sie sind motiviert und ausgeglichen

  • sie haben einen Ernährungsplan für jeden Tag der Woche aufgestellt

  • sie sind darauf eingestellt Süßigkeiten und Zucker in nächster Zeit zu meiden

  • sie haben einen durchdachten Sportplan aufgestellt, den sie regelmäßig einhalten

Sollten alle diese Punkte gegeben sein, steht einer Diät mit garantiertem Erfolg nichts mehr im Wege.

Heimliche Dickmacher

Abends einen Film schauen, dabei gemütlich etwas Süßes knabbern. Gerne greift der Verbraucher im Supermarkt zu den zuckerhaltigen Pausensnacks. Doch was sind die hauptsächlichen Dickmacher?

1. Knabbern zwischendurch

„Ich esse kaum und trotzdem nehme ich nicht ab!“ Diese Sätze hört man häufiger, doch scheinen sie in Ratlosigkeit zu enden. Viele Menschen essen tatsächlich wenig, allerdings beschränkt sich dies auf die Hauptmahlzeiten.Zwischendurch wird dann doch mal gerne tüchtig zugeschlagen.Hier ein Stücken Kuchen, dort ein Pralinchen, ein kleines Rippchen Schokolade oder auch eine Scheibe Käse – das Naschen zwischendurch gehört zu den wohl größten Kaloriensünden.Den Leckereien während des Fernsehguckens zu verfallen, ist eine schlechte Gewohnheit, die sich jedoch wieder abgewöhnen lässt. Besonders abzuraten ist bunkern von ganzen Süßigkeiten, wie beispielsweise Keksdosen und Schokoladenvorräte.Schnell kommen da mehr Kalorien zusammen, als beim Verzehr der Hauptmahlzeiten.

2. Strikte Hungerkuren

Es klingt unglaublich, doch auch Diäten können dick machen. Strikte Hungerkuren sind für positive Anfangserfolge bekannt, allerdings stellt sich der Körper bald auf die geringe Anzahl der am Tag zu erwartenden Kalorienmenge ein und reduziert den Energieverbrauch. Da sich die Abnahme überflüssiger Pfunde so verlangsamt, ist es nach anfänglicher Leichtigkeit schwierig ein langanhaltendes Durchhaltevermögen zu beweisen. An dieser Stelle tritt der sogenannte Jo-Jo-Effekt auf, denn meist verfallen wir nach wenigen Tagen der Nulldiät einer großen Fressattacke. Da der Körper allerdings einige Tage benötigt um von dem Sparflammenmodus wieder umzuschalten, ist er mit der riesigen Menge Essen total überfordert und lagert überschüssiges als Fettgewebe ein. Auch während einer strikten Diät lagert der Körper Fettpölsterchen ein, denn bei radikaler Nahrungsverweigerung schaltet unser Gehirn auf Hungermodus und gibt dem Körper die Information vorzusorgen.

3. Zu hohe Erwartungen

Wer auf die Wunschversprechen der Magazine hofft, wird zeitläufig enttäuscht. Häufige Versprechen der schnellen Fettverbrennung sind meist nur Promoaktionen.Öfters fallen anfänglich sogar tatsächlich die ersten Pfunde, dieses sogenannte „fastburning“ hat jedoch wenig mit abnehmen zu tun. Bei Reduzierung der Nahrung wird die Salzaufnahme automatisch runtergefahren. Eingelagerte Flüssigkeit wird aus dem Gewebe gespült, jedoch besteht dieser rapide Gewichtverlust großteilig nur aus Wasser. Aus der anfänglichen Freude, wird dann meistens nur Frust.

4. Essen aus Stress

Ernährungspsychologen sind sich einig, dass die Wahrscheinlichkeit an Übergewicht zu erkranken, bei Menschen die dauerhaften Stresssituationen ausgesetzt sind, deutlich höher ist. Manchmal ist es ganz schön ungerecht. Wir ackern und arbeiten fleißig, erledigen Hausarbeit und Einkäufe und zu allem Überfluss nimmt man auch noch zu. Doch warum ist das eigentlich so? Die meisten Ernährungsgewohnheiten ändern sich, wenn man unter Stress steht.Stress steigert den Appetit und begünstigt Heißhunger und Fressattacken, außerdem wird während den Stressphasen das Hormon Cortisol gebildet, welches den Fettzellen veranlasst, reichlich Energie für die Muskeln bereitzustellen.Der Körper bevorzugt nun energiereiche Nahrung, wie Lebensmittel, die mit reichlich Zucker versetzt sind, um die dauerhafte Versorgung sicherzustellen.Ein weiterer Faktor der Gewichtszunahme unter Stress ist wohl unser Kopf. Das Gehirn verbraucht 18 % des Grundumsatzes. Der Grundumsatz ist die Menge, die unser Körper in völligem Ruhezustand verbraucht.

5. Schlafmangel

Es steht in Büchern und wird von Fachleuten unterschrieben. Schlafmangel macht dick. Selbst bei der gleichen Kalorienzufuhr bleiben ausgeschlafene schlanker. Weshalb das so ist, bleibt jedoch umstritten. Einige Wissenschaftler sind der Auffassung, dass sich der Stoffwechsel durch den Schlafmangel verlangsamt und Nachtaktive somit deutlich weniger Kalorien verbrauchen als Langschläfer. Sogenannte „Regenerationsprozesse“ fordern während des Schlafprozesses Mengen an Energie. Kurzschläfrigen hingegen fehlt dieser wichtige Faktor der raschen Kalorienabgabe. Sie legen somit schneller an Fettpölsterchen zu. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, das der Körper gegen Abend all seine Energie aus den vorhandenen Fettpolstern zieht und außer einem leichten Abendessen keine weitere Nahrungszufuhr benötigt.

6. Getränke

Wer an Pfunden verlieren möchte, sollte viel trinken. Das stimmt so weit, denn reichlich Flüssigkeit im Magen dämpft den Hunger und sorgt dafür, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. Allerdings sollte die zugeführte Flüssigkeit zuckerfrei sein, denn eine Flasche Apfelsaft bzw. Cola, hat rund 400 kcal. Um den faden Geschmack des Wassers etwas zu versüßen, können sie es mit einem Spritzer Zitrone genießbarer machen.Auch zuckerfreier Tee eignet sich prima. Anfangs scheint diese Umstellung gewöhnungsbedürftig, da der Körper an den Geschmack von pappsüßer Limo gewöhnt ist, allerdings ist dies nur zeitweilig, da die Geschmacksnerven sich auf Dauer anpassen. Ein weiteres Getränk, dessen reichliche Kalorien allerdings bekannt sind, ist der Alkohol. Schon im Mittelalter wurde dieses Getränk verwendet, um unterernährte Kinder wieder aufzupäppeln. Der Alkohol hatte damals allerdings noch wenige Prozente und führte somit zu keiner stark berauschenden Wirkung. Bier und Wein sind also nicht nur starke Kalorienbomben, sondern regen auch den Appetit an. Sind wir einmal im Rausch, ist es schwierig festzustellen, wie viele Salzstangen und Käseschnittchen jeder von uns vernascht hat. Während einer Diät sollten sie also ihren Alkoholkonsum reduzieren, gegebenermaßen sogar darüber nachdenken ihn völlig abzustellen.

7. Essen mit Freunden

Mittags gemütlich mit dem Freund oder der Freundin durch die Stadt, hier und da etwas shoppen und anschließend lecker etwas Essen gehen. Zum Nachtisch ein süßes Eis, oder einen Vanillestrudel: am liebsten essen wir in Gesellschaft. Wer sonst alleine Zuhause mal eine Mahlzeit ausfallen lässt, oder statt einem deftigen Mittagessen zu einem einfachen Joghurt greift, passt sich in der Gesellschaft oft den Essverhalten der anderen an.Der häufigste Umschwung einer Ernährungsgewohnheit wird durch das Eingehen einer Partnerschaft gefördert. Statt dem einfachen Mittag- und Abendessen wird nun gerne gemeinsam gekocht. Aus simple gehaltenen Gerichten werden nun häufig deftige Festmahle zelebriert.Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es schwierig ist ein geregeltes Mittelmaß zwischen dem Essverhalten beider Partner herzustellen.Ist dieses jedoch gefunden, kann auf eine unerwünschte Kilozunahme verzichtet werden.

Um in ihre Diät so wirkungsvoll wie möglich zu halten, sollten sie auf folgende Punkte achten:

  • Zwischenmahlzeiten kalorienarm halten

  • Strikte Hungerkuren unterlassen

  • Erwartungen gering halten

  • Stresssituationen vermeiden

  • Schlafmangel ausgleichen

  • Verzehr von zuckerhaltigen Getränken abstellen

  • Alkoholkonsum gering halten

  • Mittelmaß zwischen den Essgewohnheiten des Partners/der Partnerin finden

Diätlügen

Was sind sie? sie größten Diätlügen? – Wir klären auf!

1. Ananas beschleunigt die Fettverbrennung

Falsch, denn das enthaltene Enzym Bromelain wirkt zwar entzündungshemmend, allerdings fördert es nicht die Fettverbrennung. Der positive Faktor der Ananas liegt also lediglich im hohen Vitamingehalt und den in ihr enthaltenen Mineralien.

2. Bioprodukte machen schlank

Bioprodukte sind zwar sehr gesund, bei Diäten spielen sie allerdings keine große Rolle. Diese können also außer Acht gelassen werden, denn gesunde Ernährung muss nicht unbedingt auf den Anbau biologischer Produkte basieren.

3. Margarine statt Butter

Es heißt, wer abnehmen will, solle als Brotbelag Margarine statt Butter verwenden. Allerdings sind die enthaltenen Kalorien der pflanzlichen Margarine vergleichbar mit tierischen Fetten, somit ändert ihr Konsum also erstmal nichts an der Energiebilanz.

4. Kein Frühstück bei Diäten

Das Frühstück gilt als einer der wichtigsten Tagesmahlzeiten und ist somit nicht auszulassen. US-Studien haben sogar ergeben, dass Menschen, die regelmäßig Frühstücken weniger Gewichtsprobleme haben.

5. Suppenkuren machen schlank

Wie bei vielen Diäten, ist der Erfolg von sogenannten Suppenkuren nur von kurzer Dauer und gilt als eine umstrittene Diätmethode.

6. Obst und Gemüse machen nicht dick

Wer abnehmen will, sollte Obst nur in geregelten Maßen und während der Zwischenmahlzeiten verzehren, denn zu viel Obst bläht den Bauch und auch wird die in ihnen gespeicherte Kalorienmenge in Form von Fruchtzucker oft unterschätzt.

7. Abführmittel hilft bei der Gewichtsreduzierung

Falsch, denn abführende Mittel beeinflussen die Darmflora und schädigen den Organismus. In wenigen Fällen mag der Gebrauch von Abführmittel vielleicht zu Gewichtsverlust führen, jedoch ist dieser Erfolg nur von kurzweilig von auf Dauer ist von dem schädlichen Magendarmkiller jedoch abzuraten.

8. Sport gleicht Esssünden aus

In dieser Mythe steckt Teilwahrheit. Denn wer abnehmen möchte, kommt ohne regelmäßigen Sport nicht aus. Für eine Tafel Schokolade, müsste man allerdings fast eine Stunde lang joggen oder Fahrrad fahren.

Fressattacken

Jeder kennt sie. Die plötzlichen Heißhungerattacken auf etwas fettiges oder süßes. Dieses Verhalten ist in solchen Momenten nicht mehr kontrollierbar und führt schnell zur Fettleibigkeit. Stress, Langeweile, reduzierte Nahrungsaufnahme tagsüber, all diese Punkte können Heißhungerattacken auslösen. Doch wie kann man solche Fressmomente bekämpfen? Gibt es hilfreiche Tipps? Mit Heißhungerattacken signalisiert der Körper uns das ihm wichtige Nährstoffe fehlen. Heißhunger ist aber nicht nur immer ein Signal für Nährstoffmangel, sondern kann auch auf eine psychische Erkrankung oder eine hormonelle Umstellung zurückzuführen sein. Es ist kaum möglich dem Heißhunger standzuhalten, die Begierde nach süßem oder salzigem ist fast nicht zu zügeln. Wie allseits bekannt schütten Süßigkeiten eine Menge Endorphine aus, gewöhnt sich der Körper also erstmal an die energieliefernde Freude, ist es schwierig sich dem Drang nach dem kalorienreichen Glück wieder zu entziehen. Ein weiterer Faktor für unkontrollierte Lust auf Süßes, kann mit einem niedrigen Blutzuckerspiegel zusammenhängen. Als Blutzucker bezeichnet man die Konzentration aus Glukose im Blut. Umso weniger Glukose sich im Blut befindet, desto mehr schreit unser Körper nach den leckeren Naschereien. Um diesen Fressattacken entgegen zu wirken, gilt auch hier wieder ausreichend Schlaf. Außerdem sollte man sich an den Plan der festgelegten Tagesmahlzeiten halten und deren bestimmten Mengen nicht überschreiten. Wer sich dreimal täglich satt ist, zügelt das Risiko ungewollten Heißhungerattacken zu verfallen.

Auch kohlenhydratreiches Essen lässt unseren Appetit auf Süßes steigen. Essen sie lieber sättigendes Eiweiß, enthalten in magerem Fleisch, fettarmen Käse etc. Für schlimme Notsituationen gibt es natürlich auch ein paar kleine Helfer. Schauen sie sich alte Fotos von ihnen an, auf denen sie vielleicht noch ein paar Pfunde weniger haben, oder googeln sie im Internet nach Modelfotos. Dieser Anblick tut zwar etwas weh, ich garantiere ihnen aber das die Portionen bei der nächsten Mahlzeit kleiner ausfallen werden. Bevor sie das nächste Mal zur Packung Kekse greifen, sollten sie überlegen, was der wahre Grund für ihre Gelüste ist und ob der Verzehr dieser zuckerhaltigen Produkte gerade im Moment von Nöten ist. Heißhunger führt oft zur unkontrollierter Aufnahme riesigen Kalorienmengen. Das Gehirn ist nicht in der Lage, die Fressattacke schnell genug zu stoppen. Zügig werden so Energiemengen von zwei vollwertigen Tagesmahlzeiten erreicht.

So können sie Heißhungerattacken vermeiden:

  • Machen sie keine langen Essenspausen

  • Sorgen sie für ausreichend Schlaf

  • Nehmen sie drei volle Mahlzeiten zu sich

  • Halten sie sich an den festgelegten Ernährungsplan

  • Lenken sie sich ab, malen, zeichnen, schreiben oder spielen sie etwas.

  • Versuchen sie den Gedanken an Essen zu verbannen

  • Essen sie nur dann, wenn sie wirklich Hunger haben

Weitere Ursachen für Heißhunger sind:

  • Migräne

  • Stress

  • intensive Emotionen

  • bestimmte Medikamente (beispielsweise Psychopharmaka)

Wann müssen sie zum Arzt

Schwangere und Heranwachsende sollten trotz bekanntem hormonellen Umschwung den Besuch zum Arzt zu Rate ziehen um eine mögliche Stoffwechselerkrankung auszuschließen. Sie sollten einen Arztbesuch dann zwingend anstreben, wenn sie jeden Tag von Heißhungerattacken geplagt werden und diese nicht kontrollierbar sind. Wenn sich hinter den Fressmomenten psychische Probleme verbergen, scheuen sie sich nicht diese mit professionellen Fachleuten zu besprechen. Über medikamentöse und psychologische Therapien kann der unaufhaltsame Drang das Essen heißhungrig in sich hineinzuschaufeln, deutlich reduziert werden. Sie entscheiden welchen Weg sie gehen. Halten sie durch!

Gesunde Ernährung

Die Ernährung. Einer der wohl wichtigsten Punkte und das Zentrum der Gesundheit. Denken sie objektiv darüber nach was gesunde Ernährung für sie bedeutet, ohne ihre kulinarischen Vorlieben miteinzubeziehen. Eine einfache Methode um ein Lebensmittel auf seine Gesundheit zu prüfen, ist es auf die Herstellung zu untersuchen. Gäbe es dieses Lebensmittel auch ohne Hilfe der Industrie, inwieweit wurden Stoffe und Zusätze beigefügt? Um sicherzustellen, dass sie keine ungesunden Produkte zu sich nehmen, sollten sie stets frisch kochen. Kaufen sie Gemüse bei Bedarf im Supermarkt und bereiten sie es zügig zu, um an Vitaminverlust zu sparen. Die meisten Vitamine gehen während der Lagerung, dem Waschen und dem Kochen verloren. Von einer gesunden Ernährung spricht man, wenn das Essen bewusst ausgewählt und schonend zubereitet wird. Vollwertige Ernährung besteht zum Großteil aus pflanzlichen Lebensmitteln, die qualitativ annehmbar sind.

Am Tag drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten entsprechen dem Optimal, Fertigprodukte sollten dabei gemieden werden. Die Lebensmittelauswahl sollte aus einer vielseitigen, geeigneten Kombination bestehen. Sehr gesund und empfehlenswert ist es, ein Fischgericht für einen Tag der Woche einzuplanen. Als Zwischenmahlzeit eignet sich prima frisches Obst. Es ist nicht nur gesund, sondern versorgt den Körper auch mit den nötigen Vitaminen. Bei der Zubereitung von Lebensmitteln sollten sie darauf achten, hauptsächlich pflanzliche Fette zu benutzen und nur geringfügig beizufügen. Auf Zucker sollte nicht komplett verzichtet werden, ein kleines Stück Schokolade oder ein Schokoriegel ist erlaubt und schadet dem Körper nicht.

Allerdings sollten diese kleinen Leckereien mit Vorsicht genossen werden, denn aus einem einzelnen Keks wird schnell eine ganze Packung. Optimal ist es, wenn unsere Ernährung zu einem Großteil aus Obst und frisch zubereitetem Gemüse besteht. Vollkornprodukte sind nahrhafte Kohlenhydratlieferanten und sehr gesund. Außerdem wirken sie sehr sättigen. Setzen sie Salz sparsam ein und verwenden als Würzmittel lieber frische Kräuter wie Basilikum und Petersilie. Achten sie darauf das ihre Mahlzeiten reichhaltig Mineralien enthalten, doch sollte die nötige Energiemenge dabei nicht überschritten werden. Das Essen bekannter Fast-Food-Ketten sollte komplett gemieden werden, denn das schnell zubereitete Futter ist nicht nur fetthaltig und ungesund, sondern besteht auch aus bereits lang gelagerten Lebensmitteln.

Auch der hohe Salzgehalt dieser Gerichte ist nicht gerade gesundheitsfördernd. Studien haben ergeben, dass dauerhafter Fast-Food-Konsum von schweren Leberschäden begleitet ist. Von Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamintabletten oder ähnlichem sollten sie generell die Finger lassen. Milchprodukte zwischendurch stärken die Knochen und das Immunsystem, auch auf sie sollte nicht komplett verzichtet werden. Das wichtigste ist die geregelte Menge der Mahlzeiten und sie sorgfältige Auswahl gesunder Lebensmittel.

Zusammengefasst helfen folgende Tipps eine gesunde Ernährung zu führen:

  • frisch kochen

  • Gemüse bei Bedarf kaufen und schnell verbrauchen

  • Nahrung bewusst auswählen und zubereiten

  • überwiegend pflanzliche Lebensmittel konsumieren

  • drei Haupt – und zwei Zwischenmahlzeiten einplanen

  • Fertigprodukte meiden

  • Reichlich Obst und Gemüse essen

  • Mineralienreiche Lebensmittel wählen

  • Essen bekannter Fast-Food-Ketten meiden

  • benötige Energiemenge am Tag nicht überschreiten

Effektiver Sport

Reichlich Bewegung ist ein auschlaggebender Punkt zur effektiven Gewichtsreduzierung. Aber warum ist das eigentlich so? Der Grund ist ganz einfach. Beim Sport wird der Muskelaufbau gefördert und der Stoffwechsel angekurbelt. Beides regt die Fettverbrennung an und sorgt für schnelleren Kalorienabbau.

Gesund abnehmen mit Joggen und Laufen

Sicherlich bereit vielen der Gedanke, einfach so durch den Wald zu laufen nicht gerade Freude, dosiert man die Strecken aber anfänglich und steigt langsam ein, kann Joggen auf Dauer wirklich Spaß machen. Etwas Musik auf die Ohren, ersteinmal ein paar hundert Meter; gewöhnt sich der Körper erst einmal daran etwas zu leisten, kann die Streckenlänge schnell verdoppelt werden.

Nordic Walking

Walking ist ebenfalls als ein Ausdauersport zu bezeichnen, ähnlich dem joggen und laufen, allerdings sind die ausgeführten Bewegungen deutlich gelenkschonender und nicht nur für übergewichtige, sondern auch für Personen mit Rücken- und Knieschmerzen geeignet.

Sport im Fitnessstudio

Die modernen Fitnessstudios bieten vielseitige Möglichkeiten des gezielten Muskeltrainings. Durch die Unterstützung eines Trainers ist es möglich einen speziell angepassten Trainingsplan aufzustellen, der auf den Beteiligten perfekt zugeschrieben ist. In den meisten Fitnessstudios werden auch Aerobic-kurse angeboten, deren Frauenbesuchsrate deutlich höher ist wie an den Fitnessgeräten. Aerobic besteht häufig aus verschiedenen Schrittkombinationen und fördert durch die dauerhaften Bewegungen die schnelle Fettverbrennung. Neben der Ausdauer wird so auch die Koordination und die Beweglichkeit gefördert.

Kalorienverbrennen mit Fahrradfahren

Ein wohl beliebtester Sport im Sommer ist das Fahrradfahren. Auch hier kann man die anfängliche kurze Strecke prima langsam steigern und die Muskeln langsam an die Aktivität gewöhnen. Beim Fahrradfahren werden nicht nur die Beine trainiert, sondern auch die Po- und Rückenmuskulatur.

Abnehmen im Wasser

Der Schwimmsport ist so gut wie für jeden geeignet. Der Auftrieb des Wassers sorgt für eine Entlastung der Gelenke und Knochen und die Bewegung sorgt für neuen Antrieb des Herz-Kreislauf-Systems. Bei den Schwimmbewegungen wird die komplette Körpermuskulatur gestärkt und gekräftigt. Egal für welchen Sport sie sich entscheiden, sie sollten ihn 3-4 Mal die Woche regelmäßig ausführen. Häufig ist es schwierig, sich für die angehende Tätigkeit zu motivieren, sind wir aber erst einmal aktiv dabei, kann es durchaus Spaß machen. Geben sie nicht auf, wenn es nicht von vorne rein so klappt wie sie sich wünschen und sie die gesetzten Ziele nicht sofort erreichen, aller Anfang ist schwer. Ich bin mir sicher, dass es für jeden Typ Mensch den geeignetsten Sport gibt. Verzweifeln sie nicht, direkt sollten sie in ihren ersten Testgängen kein wohliges Gefühl entwickeln können. Gewöhnen sie ihren Körper langsam an die Intensität. Es ist ratsam, den Sport anfangs langsam und wenig intensiv zu halten und die Dosis langsam hochzuschrauben.

Die BMI-Tabelle

Definition

Der Bodymaßindex, oder auch Körpermassenindex genannt, ist eine Maßeinheit für die Bewertung des Körpergewichts in Relation zu seiner Körpergröße. Und so errechnen Sie Ihren Bodymaßindex (BMI): Beispiel für 1,80 m Körpergröße und 80 kg Gewicht:

1,80 m x 1,80 m = 3,24

80 kg / 3,24 = 24,69

BMI = 24,69

Hier finden sie eine BMI-Wertetabelle, um ihr Gewicht einschätzen zu können: Anhand dieser Grafik können sie nun feststellen wie schwerwiegend ihr Übergewicht ist und ob sie einen Arzt zur Rate ziehen sollten.

Süßes mal anders

Lust auf Süßigkeiten, doch kein Interesse an überschüssigem Fett? Hier finden sie ein paar leckere, gesunde Naschereien.

Die besten Diätnaschereien ohne Reue

Bratäpfel

  • 250 ml fettarmen Joghurt mit etwas Zimt und Rosinen anrühren und über den gebratenen Apfel geben

Obstsalat

  • mit frischen Äpfeln, Mandarinen, Nüssen und Trauben

Gurkensnacks

  • fein geschnittene Gurkenstreifen mit etwas Zaziki-Dip

Mandarinenquark

  • Fettarmer Magerquark mit Mandarinen und einem Spritzer Zitronensaft

Frischer Fruchtkompott

– Früchte mit einer Brise Zucker mischen, zerkleinern, ziehen lassen, Saft abgießen und aufkochen. Probieren sie doch selbst einmal ein paar neue Rezepte aus und versuchen sie sich an einfachen Kreationen.

Der Jo-Jo-Effekt

Diäten können dem Körper gehörig zu schaffen machen. Bereits drei bis vier Wochen Diät kann das ganze System im Körper deutlich durcheinanderbringen. Wenn wir die Diäten beenden und sich das Normalessen wiedereinstellt, verfallen wir oft dem Jo-Jo-Effekt. Ärgerlich, denn so war der wochenlange Verzicht auf Süßes umsonst. Nach Abschließen einer Diät sollten wir den Körper langsam wieder an die normale Energiemenge gewöhnen, denn während einer langfristigen Diät schaltet der Körper auf Sparflamme und verbraucht weniger Kalorien. Da es nach einer Diät einige Zeit dauert, bis sich der Stoffwechsel wieder normalisiert sollten sie die Portionierungen ihrer Mahlzeiten geringhalten. Der Jo-Jo-Effekt tritt unerwünscht aus und die durch ihn zugenommenen Kilos sind meist wieder der Auslöser für die nächste Diät. So dreht man sich im Kreis und dauerhafte Misserfolge führen zu Demotivation. Doch was kann man tun um den Jo-Jo-Effekt vorzubeugen? Ernährungspsychologen haben sich präzise mit diesem Phänomen beschäftigt und untersucht wie es dazu kommt. Wer nach einer Diät nicht wieder an Gewicht zulegen will, sollte viel eiweißreiche Nahrung essen und Fett- und stärkehaltige Produkte vermeiden. Ein besonderer Wert spielt insbesondere für die Wissenschaft eine große Rolle: der glykämische Index (GI)

Speisen mit einem hohen Gi wie zuckerhaltige Leckereien, lassen die Blutzuckerwerte rapide ansteigen. Der Körper schüttet nun hohe Mengen Insulin aus, welche dem Hirn zwar vorerst Sättigung vorgaukeln, sorgt aber auch dafür, dass der Zucker sofort in der Leber gespeichert wird. Die Folge dessen ist ein starkes Heißhungergefühl. Kartoffelpüree beispielsweise hat einen hohen GI, während Vollkornbrot dagegen einen niedrigen aufweist. Ein einfacher Weg, den Jo-Jo-Effekt zu umgehen, ist die Form der langsamen Diät. So ist es dem Körper möglich, noch mit ausreichend Energie versorgt zu werden und nur geringfügig Eiweiß abzubauen. Haben sie ihr Wunschgewicht erreicht, dann ist es wichtig nicht in alte Gewohnheiten zurückzufallen, da der Jo-Jo-effekt sonst einsetzt. Vergessen sie den Sport nicht während der Diät! Treiben wie weiterhin wie gewohnt sportliche Aktivitäten. So bleibt der Stoffwechsel angeregt.

Konkret heißt das also, dass der Körper nach einer Diätphase weniger Nahrung benötigt als davor. Die Gewichtszunahme nach einem reichhaltigen Essen ist also deutlich höher, wie vor der Diät. Ich selbst kann sagen, dass es durchaus möglich ist, dass nach einer Diät erreichte Wunschgewicht zu halten, wenn man die nötige Disziplin aufbringt. Natürlich kann hier und da auch einmal deftig gegessen, oder zu etwas Süßem gelangt werden, jedoch sollte sich dieses in Grenzen halten und nicht ausschweifen.Essen sie nach Diätabschluss nicht direkt die gewohnten Mengen, sondern fahren sie die tägliche Energiemenge langsam an.

Schokoladentage

Muss ich komplett auf Süßes verzichten? – Nein. Solange sich der Konsum zuckerhaltiger Lebensmittel in Grenzen hält ist Schokolade keine böse Sünde. Erst der übermäßige Konsum dieser Naschereien sorgt für ungewollte Fettpölsterchen. Wer trotz der kleinen Portion an Schokolade auch hier noch an Kalorien sparen möchte, sollte zur dunklen Tafel greifen, denn die stark kakaohaltige Leckerei hat weniger Zucker als die gern verzehrte Vollmilch-Version.

Eine weitere Empfehlung meinerseits ist der Griff zu kleinen Schokoladentafeln. Lagern sie nicht allzu viele Süßigkeiten zu Hause, sondern kaufen sie die Leckereien nur beschränkt ein. Wer sich gesund ernährt und ausreichend Sport treibt, muss nicht auf etwas Süßes zwischendurch verzichten. Wenn sie die einzelnen Tipps dieses ebooks verfolgen, steht ihrem geplanten Wunschgewicht nichts mehr im Wege. Nehmen sie sich Zeit. Geben sie nicht auf. Lesen sie immer und immer wieder nach und halten sie sich an die genannten Punkte. Trinken sie reichlich und kochen sie gesund und frisch. Verzehren sie Obst und Gemüse in den Zwischenmahlzeiten und arbeiten sie auf eine ausgeglichene Lebensweise hin. Untersuchen sie ihr Essverhalten und stellen sie einen geeigneten Ernährungsplan auf. Wenn sie sich an alles halten, kann nichts mehr schiefgehen. Ich hoffe, diese Tipps helfen ihnen, ihr Übergewicht in den Griff zu bekommen. Mir selbst hat dieses Wissen geholfen, mehrere Pfunde dauerhaft loszuwerden. Ich wünsche ihnen viel Erfolg und ein starkes Durchhaltevermögen, welches sie schnellstmöglich zu ihrem Wunschgewicht führt.